Mama Bea und ihre Tiere – zwei Graue erobern ihr Herz

Ein Vogel kann im Käfig nicht fliegen,
Ein Vogel braucht zum Fliegen die Freiheit. (Kelly Family)

Lange habe ich überlegt, recherchiert und genau durchdacht, wie dieser Blogbeitrag aussehen soll. Deshalb gibt es heute endlich den Beitrag über Mama Bea und ihre Tiere – zwei Graue erobern ihr Herz. Ich freue mich über Euer Feedback.

Ich bin definitiv für artgerechte Haltung bei Tieren

– wie die auszusehen hat, habe ich bei meiner Ausbilung zur Tierheilpraktikerin und in zahlreichen Praktika gelernt. Deshalb kam ich schnell zu dem Entschluss, dass man Vögel nicht artgerecht halten kann. Denn Vögel wollen fliegen. In ihrer Heimat, mit zahlreichen Artgenossen. Aber es gibt grausame Menschen, die grausame Dinge tun. Warum? Weil es eine Nachfrage gibt. Es werden Vögel gezüchtet und haben nie die Freiheit kennengelernt. Warum? Weil es eine Nachfrage gibt. Weil Menschen egoistisch sind. Aus genau diesem Grund ist Jacko, unser Graupapagei, vom Kongo nach Deutschland gekommen. Nicht, weil es so üblich ist. Nicht, weil es okay ist. Einfach weil es grausame, egoistische Menschen gibt. Mein Schwiegervater hat sofort Jacko angenommen. Ich muss dazu sagen, dass mein Schwiegervater Papageie und auch andere Vögel gezüchtet hat. Er achtete immer auf artgerechte Haltung. Das lasse ich jetzt mal, ohne meine Meinung darüber kundzutun, so stehen.

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Jacko

Jacko, der Wildfang

Also, Jacko landete als Wildfang und Jungvogel bei meinem Schwiegervater, welcher ihn sofort offen beringte. Natürlich war er sehr verängstigt, Graupapageie sind sensible Tiere. Deshalb war meinem Schwiegervater gleich klar, Jacko wird der Familienvogel, der im Wohnzimmer und im Schrebergarten in der Voliere sein darf. Er wurde überraschend schnell handzahm, hatte ein tolles Verhältnis zu meinem Schwiegervater, durfte viel aus dem Käfig heraus und fing ganz viel an zu quasseln. Da man einen Papagei nicht alleine halten sollte, versuchte mein Schwiegervater Jacko mit anderen Graupapageien zu vergesellschaften. Dies war nie erfolgreich. Irgendwann fand er aber endlich einen Partner für Jacko. Dies ist Coco.

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Coco

Coco, die Handaufzucht

Coco ist ein Vogel aus einer Handaufzucht. Er ist dadurch nicht so ängstlich. Allerdings wurde er alleine in einer kleinen Wohnung gehalten, was nicht mehr möglich war, weil es wohl Stress mit dem Vermieter gab. Anscheinend hat Coco schlechte Erfahrungen mit Frauen gemacht, dies ist aber nicht belegt. Coco und Jacko akzeptieren sich nur. Wenn ein Papagei 20 Jahre ohne Vogelpartner lebt, kann das passieren. Aber sie sind nicht mehr alleine. Das ist doch das Wichtigste.

Das Schicksal ist ein mieser Verräter

Als meine Schwiegermutter krank wurde, wurde ihnen klar, dass mein Schwiegervater die Vögel nicht alleine versorgen kann. Er war ja schon seit Jahren krank, musste immer mal ins Krankenhaus, so war nicht geklärt, wer sich um die Vögel kümmern soll. Deshalb nahmen wir die beiden Nervensägen mit zu uns nach Hause, schön mitten ins Wohnzimmer! Super Idee und überhaupt nicht durchdacht! Das kommt davon, wenn man sich von Emotionen leiten lässt! Wisst Ihr, wie die Entscheidung fiel? Mein Schwiegervater wollte die Vögel abgeben, an egal wen und hat mit Trauermiene erzählt, dass sie es dort nicht so gut haben werden! Meeeensch! Da hat er doch genau gewusst, wo der Knopf bei mir sitzt und gedrückt. Nun ja, da waren sie nun. Mitten in meinem Wohnzimmer, wie schon gesagt. Hätte mir vorher jemand mal sagen können, dass diese Art Vögel einen Staub aus den Federn produzieren?? Ab da hieß es für mich, jeden Tag Staub wischen. Bei meinen Schwiegereltern haben die Vögel immer schön geplaudert. Wieso müssen sie bei uns immer wenn wir fernsehen/ essen/ Hausaufgaben machen, schreien als wenn jemand sie abstäche?? Deshalb saßen wir also abends beim Fernsehen im Dunkeln. Mir hätte es auch weitergeholfen zu wissen, dass Coco keine Frauen mag. Hätte mir einige blutige Finger erspart. Leider hatte Jacko Probleme mit der starken Veränderung und rupfte sich die Brust. Diese ist bis heute nackt, er wurde untersucht, ist soweit gesund, aber lässt es einfach nicht.

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Einzug der Nervensägen

Nach knapp einem Jahr des Putzens, des Blutens, des Ärgerns, des Teilens meines Essens, der zerstörten Fußleisten, des Füße einziehens (Coco greift mit Leidenschaft meine Füße an), schon etwas Taub auf beiden Ohren, teilten uns meine Schwiegereltern mit, dass sie wohl nie wieder so fit werden würden, dass sie die Vögel betreuen können. Den Garten wollten sie auch aufgeben. Das erzählten sie meinem Ehemann. Ich kam vom Gassi gehen mit unserem Hund gerade erst rein, als mein Schwiegervater sagte: „Machst Du doch, Beate. Oder?“ Ich sagte ja. Großer Fehler ja zu sagen ohne zu wissen um was es geht. Nun bin ich Besitzerin zweier Graupapageie. (Ich muss noch erwähnen, dass schon vor unserem Eintreffen die Papiere der Graupapageie auf mich übertragen wurden, ich bin wohl echt leicht zu manipulieren)

Wieder zu Hause angekommen war ich also Besitzerin zweier Graupapageie. Okay, nach einem Jahr war ich ja mit der Haltung vertraut. Deshalb kamen sie im Sommer in den Hof in ihre Voliere.

Graupapageie stehen auf der roten Liste und sind vom austerben bedroht. Ich würde gerne unseren Vögeln die Freiheit schenken, weiß aber, dass ihr Schicksal nicht von mir entschieden wurde, das haben andere entschieden. Ich werde sie also versuchen so artgerecht wie es nur geht zu halten.

Aus genau diesem Grund wurde ein Schrank aus unserem Wohnzimmer entfernt und eine neue größere Voliere zog ein. Ein Unikum. Ich überlegte kurz es für die Kinder zu verwenden. Verwarf den Gedanken aber wieder (Eltern geben mir an dieser Stelle sicher ein High Five)!

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Vorher
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Nachher

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn man also jemanden mit Ästen unterm Arm durch den Wald streifen sieht oder beim Nachbarn im Garten in seinen Holzvorräten für den Winter erwischt: Das bin ich! Ich brauche ständig Holz. Und Kartons. Achja, hiermit entschuldige ich mich gleich mal bei den netten Mitarbeitern von der Deutschen Post. Sie tragen mir die Futtersäcke und Vogelsandsäcke immerhin bis ins Haus.

Tagsüber ist es bei uns oft recht leise (von den Kindern abgesehen). Denn es wird sich erholt, damit wir abends beim Fernsehen wieder Radau haben. Ach, fernsehen wird ja eh überbewertet.

Sie sprechen auch, unsere Grauen: Du Arsch, Durst, Lecker (dies kann gedehnt werden: Leeeeeecker, soooo soooo leeeeecker), Maaaamaaaa, Paaaapaaaaa, Oh weiaaaaah, Auuuuaaaa (bei einem Spiel mit einem Röllchen), Hallo, Tschüss und vieles mehr. Natürlich wird auch gehustet und geniest.

Es ist trotzallem toll mit ihnen und nun, nach 5 Jahren des Kennenlernens, vertraut mir Jacko so sehr, dass ich ihn überall anfassen kann, er auf meine Hand geht. Er liebt es abends mit mir zu kuscheln und sich das Köpfchen graulen zu lassen. Machen wir halt einfach das Beste aus unserer Situation.

Wir haben auch wieder eine Voliere im Hof geplant. Allerdings kostet diese viel Geld und natürlich Arbeit. Deshalb wird diese wohl erst nächstes Jahr entstehen.

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Nun ist es an der Zeit mich bei allen guten Menschen bedanken, die sich der Tiere, die nicht artgerecht gehalten wurden, die aufgefangen wurden, weil sie eingeschmuggelt wurden oder aus anderen Gründen angenommen haben. Und selbst die, die sich ein Tier gekauft haben oder eines vererbt bekommen haben, sich aber redlich bemühen den Tieren ein schönes soweit wie möglich argerechtes Leben zu ermöglichen ein großes DANKE.

Ich möchte an dieser Stelle betonen, dass ich die Graupapageie aus einer Notlage heraus besitze. Mittlerweile ist es ein Erbe. Ich rate allen Menschen ab, die keine Ahnung von Papageien oder Vögeln aller Art haben, sich einen anzuschaffen. Denkt stark darüber nach:

  • Ein Papagei wird 50 Jahre und älter. Wer kann das gewährleisten?
  • Keine Einzelhaltung. Papageie sind Schwarmvögel.
  • Genügend Freiraum. Unsere Voliere ist fast 3 Meter breit und 2 Meter hoch. Sie steht im Wohnzimmer. Freiflüge im Haus sind ein Muss. Meine lassen sich gerne rumtragen.
  • Abwechslungsreiche Ernährung (ich stehe morgens nach dem Pausenbrot machen in der Küche und schnipple Obst und Gemüse)
  • Beschäftigungsmöglichkeiten (ohne das geht garnichts, sonst bekommen die Tiere einen Knacks weg)
  • Baden (dann staubts auch nicht so)

Und so vieles mehr!

Hier zum Schluss habe ich von einer ganz lieben Freundin etwas, dass mich sehr bewegt hat, und zum Nachdenken anregen soll. Wir Menschen sollten nicht so egoistisch sein. Es sind Vögel. Sie gehören nicht in Menschenhand.

„Hallo Ihr Lieben,

Ich möchte Euch mal zeigen was Sir Lancelot zum Thema Einzelhaltung und Flugunfähigkeit sagt:

Vom ganzen Herzen möchte ich jedem hier erst mal ein herzliches Willkommen sagen.

Mein Name ist Sir Lancelot und ich bin ein ca. 30 jähriger dunkelroter Ara.

Ich möchte so viele wie möglich aufklären, dass wir Vögel NICHT in Einzelhaltung gehören.
Wir leben im normalen Leben in riesigen Schwärmen und engen Familienverband in einer ein leben lang andauernden Treue mit Unserem Partner zusammen.

Dieses werde ich, Sir Lancelot, in meinem Leben nie erfahren.

Warum?
Ich wurde schon mit Menschenhand aus dem Ei geholt und auch das füttern von mir übernahmen nicht meine Eltern sondern Menschen.
Man machte aus mir einen Vogel mit menschlichen Zügen, der niemals unter das Federkleid seiner Eltern Schutz und Wärme suchen konnte.
Als ob das nicht schon ausreichte, nahm man mir im jungen Alter das, was einen Vogel aus macht.
Niemals werden mich meine kranken Flügel in den Himmel heben können, niemals werde ich den Wind in meine Flügel spüren und niemals werde ich die weiten der Welt von oben entdecken. Das alles wurde mir genommen, damit Ihr Menschen Freude an mir haben könnt mit der kleinstmöglichen Arbeit. Weil so kann man mich irgendwo hinsetzen und keiner muss Angst haben, dass ich irgendwo drauf fliege oder weg fliege. Ich wurde zu einem Statussymbol darauf reduziert schön auszusehen und den Menschen zu imitieren.
Ich werde mich niemals in einem anderen Ara verlieben, niemals das was die Natur mir angeboren hat an meinem Nachwuchs weiter geben. Niemals werde ich meine Partnerin liebevoll durch die Federn streicheln und niemals werde ich sie füttern. Ich bin dazu verdammt mein Leben zu Leben in einer Zwischenstation von Mensch und Tier.
Diese Zeilen sollen Euch Menschen nicht angreifen sondern wach rütteln. Ein Leben ohne Liebe und Zärtlichkeit, ohne die Aussicht der innigen Verbundenheit ist ein Leben ohne den Sinn des Lebens.
Ich liebe mein Leben aber wie sehr könnte ich mein Leben lieben, hätte man mich so gelassen wie es die Natur vorgesehen hat.Auch mit Partner und mit der Fähigkeit fliegen zu können, wäre ich für euch ein wunderbarer Freund fürs Leben geworden.
Wir sind nicht wie die Menschen die Ihre Mitmenschen vergessen und vom Leben ausschließen.
Wir sind Schwarmtiere, das heißt, wir sind immer füreinander da.
Wir beschützen uns und wir sind immer für den Schwächsten da.
Mein Name ist Sir Lancelot und trotz all dem schrecklichen was mir im Leben widerfahren ist, liebe ich euch Menschen.
Wie mein Namensgeber werde ich mein Leben lang auf der Suche sein.Auf der Suche nach dem warum, auf der Suche nach einer Antwort.
Ich bin Sir Lancelot und in meinen Träumen werde ich in die Lüfte steigen und Euch mit meinen Schwarm, Euch meine Familie beschützen.
Ich bin Sir Lancelot und ich bin Euer Freund.
Ich bin Sir Lancelot lernt von mir.

DANKE
Euer Sir Lancelot“

Unten auf den Bildern seht ihr einen von Menschenhand dauerhaft flugunfähig gemachten Ara, Sir Lancelot

Bild könnte enthalten: Vogel und im Freien

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Sir Lancelot – Rechte am Bild wurden mir vom Urheber für diesen Bericht bereitgestellt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bilder und Bericht von Sir Lancelot wurden mir von Sonja Doll freigegeben, vielen Dank dafür. Sir Lancelot hat mittlerweile eine ganz tolle Partnerin an seiner Seite.

Man sieht wie grauenvoll Menschen sein können. Lasst uns umdenken.

Eure Bea.

32 Kommentare zu „Mama Bea und ihre Tiere – zwei Graue erobern ihr Herz

Gib deinen ab

  1. Tierhaltung ist generell so ne Sache. Große Hunde in ner kleinen Wohnung mit Treppenbohne Aufzug, Katzen alleine halten, Fische in unpassenden Aquarien, die Liste ist echt lang. Gutbfinde ich, wenn Tiere gezüchtet werden um die Art zu erhalten. Dann sind gewisse Abstriche in der Haltung in meinen Augen vertretbar, solange diese nicht zu grabierrnd sind. Tiere zu verstümmeln geht mal gar nicht!

  2. Papageien sind wirklich schöne Tiere. Umso wichtiger ist es auch richtig auf sie zu achten bzw. sie richtig und artgerecht zu halten. Wie es immer ist, gibt es natürlich einige schwarze Schafe. Da ist es schön, wenn es auch immer wieder Menschen wie dich gibt, die darauf aufmerksam machen und zeigen wie es richtig geht.

  3. Mein Opa hatte früher auch einen Graupapagei, ich fand es schön immer komisch so einen großen Vogel in einer Voliere zu sehen. Irgendwie war es für mich falsch. Eines Tages hat der Papagei, der auch Coco hieß, dann die Fliegentür nach draußen aufgemacht und weg war er.
    Liebe Grüße,
    Leni 🙂
    https://www.sinnessuche.de

    1. Leider haben sie bei uns keine Überlebenschancen draußen. Sie kennen es nicht sich selbst Futter zu besorgen und werden Opfer von Falken. Sie gehören nach Afrika. Aber unsere können da auch nicht mehr ausgewildert werden, denn sie sind den Menschen gewöhnt und auch da werden sie verhungern.

  4. Ein guter Beitrag und tolle Tiere. Aber auch das du abraten tust für leute die keine. Erfahrungen haben finde ich gut. Am Ende leidet nur das Tier. Viel Spaß mit den beiden.

    Liebe Grüße
    Julia

  5. Ein toller Beitrag, liebe Bea!

    Schön dass du dich um deine Schützlinge so kümmerst. Sie sind bei dir in besten Händen. Leider denken viele Menschen einfach nicht nach bevor sie sich solche Tiere anschaffen. Aber das betrifft wahrscheinlich alle Tiere. Ich hoffe viele lesen deine Tipps und beherzigen sie auch!

    Viel Freude mit deinen beiden <3!
    Liebe Grüße
    Verena

  6. Ich wünschte deine Tipps würden mehr Menschen behelligen… ich liebe Papageien total und hätte wahnsinnig gerne einen solange ich denken kann… aber ich bin da eben realistisch. Ich kann so einem Schätzchen nicht das bieten was es braucht!

  7. Liebe Bea,

    das sind wirklich zwei ganz hübsche Tiere! Ich liebe Vögel und habe, seit ich denken kann, auch immer welche gehabt. Bei mir sind es aber „nur“ die Wellensittiche. Jedes Tier ist anders und sie haben bei mir jeden Tag Freiflug (nur abends müssen sie in den Käfig). Ich kann es auch nicht leiden, wenn Tiere nicht Artgerecht gehalten werden.
    Meine älteste Wellidame ist jetzt 13 Jahre alt. Mittlerweile kann sie nicht mehr fliegen, sodass ich alles ein bisschen behinderten gerecht gestalten musste. Aber klettern kann sie noch ganz fix und kommt überall dahin, wo auch ihre Freunde sitzen.

    Liebe Grüße,
    Mo

  8. Wow, da hast Du ja eine ganz große Verantwortung und Arbeit aufs Auge gedrückt bekommen. Ich finde es aber super, dass Du das so relativ gelassen aufnimmst und das beste aus der Situation machst. Weiterhin alles gute für Euch.
    Liebe Grüße
    Anja von Castlemaker.de

  9. Ein toller Beitrag! Ich habe dazu auch schon viel gesehen und gelesen und finde es auch oft ziemlich erschreckend, wie solche Vögel hausen müssen. Egal welches Tier man sich anschaffen bzw. welchem man aus einer Notlage heraus ein Zuhause schaffen möchte, man muss sich einfach mit der artgerechten Haltung beschäftigen und dem Tier das bestmögliche bieten!

    Liebe Grüße,
    Verena von whoismocca.com und thepawsometyroleans.com

  10. Danke für den tollen Beitrag! So wichtig was du schreibst, wir hatten „nur“ Wellensittiche und Nymphensittiche und weiß was die schon für Platz brauchten, wir hatten auch so eine Riesenvoliere im Zimmer stehen und dazu hatten sie meist Freiflug.Super das du dich dieser Aufgabe so angenommen hast.

    LG aus Norwegen
    Ina

  11. Ich kann mir gut vorstellen, dass die artgerechte Haltung von Vögeln zu Hause eine echte Herausforderung ist. Das ist sicherlich ein wichtiges Thema! Meine beste Freundin in der Grundschule hatte auch Vögel und ein extra Zimmer im Keller, um sie fliegen zu lassen.
    Viele Grüße,
    Emilie von LA MODE ET MOI

  12. Ein schöner Beitrag zum Thema Papageien, ich habe leider auch schon oft gesehen, wie erbärmlich diese Tiere in viel zu kleinen Käfigen gehalten wurden. Bei uns gibt es einen Gnadenhof für Tiere, dort sind schon etliche der Tiere aus Nachlässen gelandet, weil die Besitzer überfordert waren oder sich aus Krankheitsgründen nicht mehr kümmern konnten. Dort werden sie aber sehr liebevoll und artgerecht betreut. Toll, dass Ihr den Graupapageien so ein schönes Leben bei Euch ermöglicht!

  13. hach da muss ich ja outen, dass ich einen heiden Respekt vor Vögel und ganz besonders Papageien habe 😉

    aber ich finde es natürlich ebenfalls so toll, wenn man sich den Tieren annimmt egal welchen Tieren! – und sie wieder aufpeppelt und nicht ihrem Schicksal überlässt! am Ende weiß man ja auch nie … bei deiner Geschichte schließlich, sind die Graupapageien durch einen Zufall bei dir gelandet und nur seid ihr wie Herz und Seel 🙂

    liebste Grüße auch,
    ❤ Tina von liebewasist.com
    Liebe was ist auf Instagram

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