1000 Fragen an mich selbst – Teil 13

Huch, schon ist es wieder Dienstag. Die letzten Tage gingen wie im Flug vorbei. Wenn das Wetter schön ist leide ich. Unter Heuschnupfen. Und da ich Medikamente nehme, machen die mich fix und fertig. Da ist Blogbeiträge schreiben einfach nicht drin. Aber heute komme ich dazu, meine 1000 Fragen an mich selbst – Teil 13 zu schreiben. Ihr erfahrt heute nach was ich süchtig bin, wie wichtig meine Arbeit für mich ist und in welcher Kleidung ich mich am Wohlsten fühle. Viel Spaß beim Lesen.

1000 Fragen an mich selbst #13

241: Fühlst du dich im Leben zu etwas berufen?

Ich weiß das nicht so genau. Ich suche noch. Vielleicht bin ich ja berufen zu bloggen.

242: Bist du nach etwas süchtig?

Nach Zucker. Das definitiv. Wenn ich ihn etwas reduzieren will, dann geht es noch. Aber wenn ich ihn versuche wegzulassen, habe ich Entzugserscheinungen. Und da es meinem Umfeld nicht gut tut, versuche ich es ab und zu zu reduzieren.

243: Wessen Tod hat dich am meisten berührt?

Den meiner Schwiegermutter. Ich liebte sie sehr, wie (oder sogar mehr als) meine eigene Mutter.

244: Wie würde der Titel deiner Autobiografie lauten?

In der Ruhe liegt die Kraft. Mein Lebensmotto.

245: In welchem Maße entsprichst du bereits der Person, die du sein möchtest?

Oh, im vorangeschrittenen Maße. Im Moment bin ich genau die, die ich sein möchte. Aber manchmal verändern sich meine Vorstellungen meines Ichs, dann verliere ich mich kurz, dann arbeite ich dran und erreiche es wieder.

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246: Wann muss man eine Beziehung beenden?

Wenn das Gefühl weg ist. Wenn die Achtung und der Respekt weg ist.  Meistens ist das zusammen weg. Man verliert Gefühl, Achtung und Respekt. Dann ist nichts mehr zu retten.

247: Wie wichtig ist dir deine Arbeit?

Sehr wichtig. Und da ich im Moment nur Sachen mache, die mir Freude machen, fällt es mir auch leicht. Ich lasse auch mal anderes dafür stehen. Also alles andere außer meine Familie natürlich.

248:Was würdest du gern gut beherrschen?

Kung-Fu. Ich habe es mal angefangen und es war absolut mein Ding. Man wird es allerdings nie beherrschen, denn der Weg ist das Ziel.

249: Glaubst du, dass Geld glücklich macht?

Nein, aber es beruhigt. Es nimmt Sorgen, die man ohne Geld nun mal hat. Es war nicht leicht für mich über längere Zeit am Existenzminimum zu leben.

250: Würdest du dich heute wieder für deinen Partner entscheiden?

Ja, er ist mein absoluter Traummann.

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Mein 40. Geburtstag

251: In welcher Sportart bist du deiner Meinung nach gut?

Reiten. Kung-Fu. Im Judo war ich mal gut.

252: Heuchelst du häufig Interesse?

Nein, das habe ich noch nie getan. Ich weiß garnicht, wie das geht. Wenn ich kein Interesse habe, dann habe ich keins, dann gehe ich.

253: Kannst du gut Geschichten erzählen?

Ich lese lieber vor. Selbst Geschichten auszudenken fällt mir nicht so leicht.

254: Wem gönnst du nur das Allerbeste?

Allen Menschen. Ich bin absolut nie neidisch. Ich gönne jedem das, was er hat. Und darüber hinaus.

255: Was hast du zu deinem eigenen Bedauern verpasst?

Über diese Frage habe ich lange nachgedacht. Da gibt es nichts. Ich bedaure nichts.

256: Kannst du dich gut ablenken?

Das fällt mir schwer, weil meine Gedanken Karussell fahren.

257: In welcher Kleidung fühlst du dich am wohlsten?

In weiten Röcken und Tanktops. Ein Cardigan drüber.

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258: Wovon hast du geglaubt, dass es dir nie passieren würde?

Dass ich Kinder bekomme. Eigentlich wollte ich keine. Doch irgendwann sprach meine Gebärmutter zu mir. Und kurze Zeit danach war ich schwanger.

259: Würdest du gern zum anderen Geschlecht gehören?

In manchen Lebenslagen schon. Wenn es ums Gehalt geht, zum Beispiel. Ansonsten bin ich sehr zufrieden, eine Frau zu sein.

260: Wer nervt dich gelegentlich?

Meine Kinder wenn sie streiten, zanken, sich verpetzen, verprügeln, schreien,… das kann ich nicht ab! Mütter, die alles besser wissen. Omas, die von der guten alten Zeit sprechen. Opas mit Hut, die nicht laufen können aber noch Auto fahren. Meine Papageie, wenn sie ihre Schreiattacken haben. Mein Mann, wenn er beim Telefonieren im Haus herumläuft.

Das wars schon wieder. Die Fragen haben mir gefallen. Ich hoffe, Euch gefallen meine Antworten. Sie sind wie immer ehrlich. Authentisch. Halt ganz ICH.

Eure Bea.

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42 Kommentare zu „1000 Fragen an mich selbst – Teil 13

Gib deinen ab

  1. Ich lese deine Antworten auf die 1000 Fragen ja immer wieder gerne, weil ich dann auch für mich ein wenig ins Nachdenken komme! Viele dieser Fragen hätte ich sehr ähnlich beantwortet wie du. Dein Lebensmotto und dass du nicht das Gefühl hast etwas im Leben bisher verpasst zu haben finde ich besonders toll ❤

    Dir noch einen schönen Tag! Kay von http://www.twistheadcats.com

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  2. Ich bin auch eine von denen die zum Niesen anfängt sobald es schöner wird. Muss aber sagen meine Medikamente gegen den Heuschnupfen und das dadurch auftretende allergische Asthma helfen super und ich bin davon nicht müde oder so. Würde sonst mal mit dem Arzt darüber sprechen ob es nicht vl. etwas anderes für dich gibt 😉
    Ansonsten finde ich es toll das du dich so magst wie du bist 🙂 Tolle Einstellung 😉
    Ich wünsch dir noch eine wundervolle Woche!
    Liebe Grüße Jacky
    http://www.tschaakiisveggieblog.at

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    1. Da ich wichtige Dinge genau überdenke und auch zufrieden bin, wenn was nicht klappt oder wenn mal ein Kelch an mir vorübergeht, bereue ich nichts. Und alles was ich getan habe bereue ich eh nicht, denn auch Fehler gehören dazu.

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  3. Wieder mal eine tolle Forsetzung deiner Blogpost Reihe! Immer wieder interessant die Fragen durchzulesen. Das mit Zucker ist wirklich ein großes Problem und es ist erschreckend es als Sucht anzusehen – was auch noch wahr ist. Ich kenne das Problem mit dem Zuckerentzug einfach zu gut, leider.

    Liebe Grüße
    Lisa

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  4. Tolle Reihe! Mag ich sehr … ich bin leider auch Zuckersüchtig … und Koffeinsüchtig! Muss jetzt dringend was ändern, weil es meine Leistungsfähigkeit beeinträchtigt und mich schwächt. Bin schon gespannt auf deine Fortsetzung!

    Liebe Grüße
    Verena

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  5. Sag mal, wer sich eigentlich diesen Fragen ausgedacht? Ich finde schon, dass Geld glücklich macht, weil man sich dann einfach viel mehr erlauben kann, sei es für sich oder um anderen etwas gutes zu tun. Natürlich braucht man mehr als nur Geld, aber wenn man reisen will braucht man es, um sich ein Dach über dem Kopf zu gönnen, zu essen…

    Übrigens liegt das Gehalt nicht am Geschlecht sondern daran, wie man sich verkauft und verhandelt. Ich verdiene mehr als mein Freund, das hat aber nichts mit Mann/Frau zu tun.

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