1000 Fragen an mich selbst – Teil 12

Wir haben Ostern… ich habe gut gefrühstückt, habe meine Kinder durch den Garten gescheucht zum Geschenke suchen, habe toll zu Mittag gegessen, mich treiben lassen, mit den Kindern gespielt und nun ist Zeit für einen Blogbeitrag. Und welcher passt da nicht besser, als die 1000 Fragen an mich selbst – Teil 12? Denn da erfahrt Ihr, ob ich ab und zu Pausen einlege, ob ich gerne mehr Zeit oder mehr Geld hätte und ob ich einen Tick habe. Viel Spaß beim Lesen und mitantworten.

1000 Fragen an mich selbst – #12

221: Gibt es Freundschaft auf den ersten Blick?

Freundschaft ist ein Gefühl, ist Sympathie! Der erste Blick, der erste Eindruck, wenn man sich auf Anhieb sympathisch findet wie es mit meiner süßen Denise war, dann beschnuppert man sich näher. Bisher hat meine Nase mich da nicht getäuscht. Also war es Freundschaft auf den ersten Blick.

222: Gönnst du dir selbst regelmäßig eine Pause?

Ja, ohne geht es nicht. Das kann eine Kaffee-Pause sein, wenn die Kids mit dem Nintendo spielen oder fernsehen, das kann auch ein Shopping-Tag sein.

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223: Bist du jemals verliebt gewesen, ohne es zu wollen?

Nein. Ich liebe das Gefühl verliebt zu sein. Ich kann mich nicht erinnern, nicht verliebt gewesen zu sein, das war nur eine ganz kurze Zeit.

224: Steckst du Menschen in Schubladen?

Ja, das muss ich zugeben. Was nicht heißt, dass ich nicht hinter die Kulissen schaue. Denn das mache ich auch. Ich gebe jedem Menschen die Chance zu beweisen, dass mein Verdacht nicht stimmt. Leider bestätigt sich dieser allerdings oft.

225: Welches Geräusch magst du?

Kinderlachen. Das Bruzeln von Speck auf dem Herd. Der Kaffeevollautomat, wenn er mir einen Kaffee einlaufen lässt. Wenn man Kandis zuerst in eine Tasse macht und dann den heißen Tee draufkippt.

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226: Wann warst du am glücklichsten?

Als ich meine Kinder das erste mal im Arm gehalten habe.

227: Mit wem bist du gern zusammen?

Mit meinen Lieblingsmenschen. Klar, oder? Meine Kinder, mein Mann, meine Freunde, meine Kusinen. Mit Kindern insgesamt.

228: Willst du immer alles erklären?

Ja, dazu neige ich irgendwie.

229: Wann hast du zuletzt deine Angst überwunden?

Das weiß ich nicht, ich bin kein ängstlicher Mensch, also gibt es da nichts zu überwinden.

230: Was war deine größte Jugendsünde?

Ich kann mich da an keine erinnern. Ich hab zwar auch Scheiß gemacht, aber Sünde…. nee, da war nichts. Die kamen erst später.

231: Was willst du einfach nicht einsehen?

Hmmmmm, schwierig, denn ich sehe es ja nicht ein. Vielleicht will ich im Moment nicht einsehen, dass mein Sohn sich anfängt von mir abzugrenzen, weil das wichtig ist für seine Entwicklung und das eben normal ist in der Pubertät. Das fällt mir derzeit echt schwer.

232: Welche Anekdote über dich hörst du noch häufig?

Dass ich nicht in den Kindergarten gehen wollte, immer so lange Theater gemacht habe, bis mich meine Mutter wieder mitgenommen hat.

233: Welchen Tag in deinem Leben würdest du gerne noch einmal erleben?

Meine 2. Hochzeit. Aber diesesmal nicht schwanger.

234: Hättest du lieber mehr Zeit oder mehr Geld?

Mehr Zeit… es wäre schön, wenn die Kinder nicht so schnell groß werden würden.

235: Würdest du gern in die Zukunft schauen können?

Ach, eigentlich lebe ich ganz gerne im Hier und Jetzt. So genau will ich garnicht wissen, was kommt, denn manchmal kommen auch nicht so schöne Dinge.

236: Kannst du gut deine Grenzen definieren?

Ja, das denke ich schon, musste ich aber auch lernen.

237: Bist du jemals in eine gefährliche Situation geraten?

Klar. Ich hab schon ein paarmal mit meinem Schutzengel gespielt. Beim Autofahren zum Beispiel. Oder als ich ein Pferd hatte und beim Ausreiten unfreiwillig abgesessen bin. Im Dunkeln ausreiten war auch nicht immer die beste Idee.

238: Hast du einen Tick?

Ich finde nicht.

239: Ist Glück ein Ziel oder eine Momentaufnahme?

Ich empfinde überraschendes Glück in DEM Moment manchmal garnicht als Glück, erst im Nachhinein merkt man, dass man da einen Glücksmoment hatte. Kann man Glück als Ziel einsetzen, also planen? Schwierig. Es ist eher das Ziel, glücklich zu sein, das ist eine innere Einstellung.

240: Mit wem würdest du deine letzten Minuten verbringen wollen?

Mit meinem Mann. Und meinen Kindern.

Das waren sie wieder…  weitere 20 Fragen von den 1000 Fragen an mich selbst. Ich musste schon sehr grübeln und in mich gehen. Aber ich habe sie so beantwortet, wie ich es meine.

Ich wünsche Euch schöne Ostern. Seid glücklich!

Eure Bea.

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36 Kommentare zu „1000 Fragen an mich selbst – Teil 12

Gib deinen ab

  1. In so einugen Punkten erkenne ich mich nur zu gut wieder! Aber sind wir uns mal ehrlich wer neigt denn zB nicht dazu gerne in Schubladen zu stecken und ich glaube es ist ein „Frauenleiden“ alles immer erklären zu wollen und können zu müssen ;D

    Viele Grüße
    Denise

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  2. Ich finde es immer wieder spannend, wie Unterschiedlich Menschen sind 😉
    Es freut mich, dass so viele Blogger hierbei mitmachen. Selber wolle ich es auch, nur finde ich keine Zeit dafür. Vielleicht in 2-3 Monaten. Deine Antworten gefallen mir. Wir sind uns sehr ähnlich.

    Alles liebe

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  3. Richtig coole Fragen mal wieder! Ich habe tatsächlich einen Tick: meine Gardinen müssen immer perfekt zugezogen sein. Ich bekomme fast die Krise wenn der Besuch nach dem Rauchen die Gardine an der Balkontür nicht richtig oder gar nicht zuzieht 😂

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  4. Und wieder ein wundervoller Einblick, freue mich schon immer auf den Sonntag und deinen Blogpost! Danke für inzwischen 12 Wochen mit deinen Antworten auf tolle Fragen!

    Lg aus Norwegen
    Ina

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  5. meine liebe Bea,
    da sollte ich mir wohl mal ein Beispiel an dir nehmen 😉
    ich liebe Kaffeepausen, aber gönne sie mir im Alltag viel zu wenig … klar gib es Kaffee (ohne geht’s gar nicht), aber meistens am Schreibtisch und nebenbei wird gearbeitet!

    jetzt an den Feiertagen aber gönne ich mir schon Ruhe – mit der Familie ist das sowieso immer an der Tagesordnung 🙂

    hab noch einen wundervollen Ostermontag und liebste Grüße auch,
    ❤ Tina von liebewasist.com
    Liebe was ist auf Instagram

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  6. Hey,

    wieder tolle Fragen und Antworten. Ich bin ja eher der ängstliche Typ, von daher gibt es da sicher das ein oder andere aufzuzählen. Haha. 🙂

    Bei mir gibt es immer Teepausen,da ich keinen Kaffee mag.

    Lg
    Steffi

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  7. Gefällt mir sehr gut. Die vielen Fragen motivieren zum selbst drüber nachdenken! Vor allem der Part mit dem „Freundschaft auf den ersten Blick“ brachte mich direkt zum Schmunzeln, da ich dieses Phänomen erst letzten Jahr mit einer mittlerweile sehr guter Freundin von mir hatte. 😀

    LG
    Stefanie

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  8. Hallo Bea,

    mit der Überschrift konnte ich am Anfang nicht viel anfangen, doch dann fing ich einfach mal an zu lesen. Das Prinzip sich selbst zu interviewen finde ich cool, daran hab ich noch nie gedacht. Danke für diese Inspiration 🙂

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