Kaffee – das Überlebenselixier für Mamas?

Schwarz wie der Teufel,
heiß wie die Hölle,
rein wie ein Engel,
süß wie die Liebe!
  (Charles Maurice de Talleyrand)

Der Frühling lässt auf sich warten, Ostern steht trotzdem vor der Tür. Kurz vor den Ferien geben die Schulen nochmal so richtig Gas und ein paar freie Tage müssen, wenn man selbstständig ist, erstmal verdient werden. Dazwischen noch ein paar Termine – und der Stress ist perfekt!

Ich bin in solch einer Zeit immer voll Mombie – halb Mom, halb Zombie. Einfach total müde, könnte eigentlich immer und jederzeit einschlafen, schlurfe so durch den Alltag, bin null belastbar. Und was macht das Wetter? Es macht grau und Frau Holle lässt es noch schneien. Kann jemand mal diese Frau bremsen??

Nun ja, jammern hilft ja bekanntlich nix. Also gilt es, das Beste daraus zu machen. Aber zu allererst müssen wir Mamas eins: Wach werden! Munter bleiben! Und da greifen wir glaube ich fast alle zu einem von uns erhofften Wundermittel:

Koffein!

Und wie kriegen wir den am Besten ins Blut? Richtig, intravenös! Tja, diese Möglichkeit haben wir ja eher nicht, also trinken wir Kaffee.

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Wieso habe ich allerdings das Gefühl, dass der bei mir garnichts bewirkt? Ich hab da mal die Ärzte in meiner näheren und weiteren Umgebung verrückt gemacht – stalking kann ich! Nein, so schlimm wars nicht, aber ich kann echt penetrant sein wenn es um Blogrecherche geht. Also, Doc’s: Danke für Eure Geduld mit mir!

Um das Ganze zu verstehen, warum das bei mir so ist oder bei anderen eben anders, muss man erst einmal wissen, was Koffein eigentlich bewirkt:

Koffein benötigt zwischen 30 und 45 Minuten, um ins Blut zu gelangen und den gewünschten Effekt zu erzielen. Nach 4 Stunden in etwa verlässt uns das Koffein wieder übers Pipi-machen.

Anscheinend bin ich wohl zu ungeduldig, denn 30 bis 45 Minuten bedeutet bei einer Mama eventuell einen Kampf mit dem Endgegner Pubertier müde durchstehen zu müssen!

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Allerdings kann es auch sein, dass ein als Muntermacher bekanntes Getränk wie Baldrian wirken kann. Eine  Erklärung beruht auf dem biologischen Prinzip, dass jeder Organismus in sich ein Gleichgewicht schaffen will. Was beispielsweise bedeutet, dass er sich, wenn er durch ADS oder Alkohol schon erregt ist, durch Koffein nicht noch weiter und sogar bis zur Totalerschöpfung hochpushen will, sondern die Notbremse zieht und umgekehrt die Signale zur Beruhigung gibt. Das würde in meinem Fall bedeuten, dass ich nicht mich vorher betrinken sollte, bevor ich mich in den Kampf mit dem Pubertier stürze, oder aber ADS habe, was eigentlich nicht verwunderlich wäre, denn meine beiden Kinder haben das ja auch.

Viele ältere Menschen meinen, dass sie abends Kaffee trinken, um besser einschlafen zu können. Da kann es sein, dass sie innerhalb der ersten 30 bis 45 Minuten durch das warme Getränk Kaffee und der Wirkung, die Blutgefässe zu erweitern, besser einschlafen lässt. Allerdings ist es dann schwierig, wenn sie aus irgendeinem Grund erst später ins Bett gehen, einzuschlafen, denn dann wirkt Koffein als Wachmacher und die älteren Menschen machen die Nacht zum Tag!

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Koffein für die Gesundheit?

Ärzte raten einigen ihrer Kopfschmerz-Patienten, vorm zu Bett gehen einen kräftigen Kaffee zu trinken, damit sie besser einschlafen können. Wie eben erwähnt, Kaffee erweitert die Blutgefäße und dadurch die typischen Gefäßengstellungen einer Migräne.

Was allerdings auch noch möglich ist, dass in Kombination mit Süßem Kaffee seinen aufputschenden Effekt verliert und müde macht. Wichtig ist also auch, zu welchen Speisen man ihn trinkt. Gerne wird Kaffee mit Zucker oder zu einem Stück Kuchen getrunken. In meinem Fall kann es die Schokolade sein, die ich für mein Glücksgefühl einfach brauche und heimlich zu mir nehme. Der Zucker treibt den Insulinspiegel in die Höhe und ruft damit eine so genannte Hypoglykämie, einen niedrigen Blutzuckerspiegel, hervor. Der Körper ermüdet schneller.

Aber ich sollte wohl meinen Kindern Kaffee geben. So berichten Psychiater, dass Erwachsene mit ADS  nach dem Verzehr von Koffein „geradezu paradox“ reagieren und oft viel ruhiger werden als sonst. Sie sollten daher vor einer Operation den Anästhesisten ausdrücklich auf dieses Paradox hinweisen. Denn bei ihnen könnte etwa die Tasse Kaffee nach dem Aufwachen aus der Narkose dazu führen, dass sie zurück in den Schlummer fallen. Sobald meine Kinder also alt genug sind, gibts Kaffee.

Und wenn wir schon mal dabei sind:

Langfristig aber könnte regelmäßiger Kaffeegenuss als Schutz vor Alzheimer und Demenz wirken, und eine aktuelle Studie der University of South Florida erklärt auch, woran das liegt. Demnach erhöht das Bohnengetränk den Blutspiegel eines Wachstumsfaktors, der Stammzellen aus dem Rückenmark dazu anregt, ins Gehirn einzuwandern und dort die Bildung der für Alzheimer typischen Amyloid-Plaques zu verhindern. Also Leute, trinkt Kaffee um Euren Verstand!

Kaffee wirkt sogar anti-deppressiv. Aber nur in niedrigen Dosen hemmt er die Stimmungsschwankungen und wirkt stabilisierend. In höheren Dosen allerdings das Gegenteil. Also bitte nur unter 4 Tassen am Tag bleiben, wenn Ihr zu Depressionen neigt.

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Süchtig macht Kaffee übrigens nicht:

Die für Süchte zuständigen Neuronenbereiche werden durch Koffein erst in extrem hohen und alltagsunüblichen Dosierungen angesprochen. Was konkret bedeutet: Kaffee macht nicht süchtig.

Nun gibt es Menschen, die Kaffee nicht vertragen, die Magenschmerzen bekommen oder wie ich, nicht so wirklich die Wirkung erzielen, die sie sich wünschen. Für diese gibt es Alternativen, die ich Euch mal gesammelt habe:

Guarana

Aus Südamerika kommt ein starker Koffeinlieferant, das Guarana Pulver. Mit seinem hohen Koffeinanteil findet man ihn oft in Energy-Getränken.

Eine Besonderheit an Guarana ist, dass das Koffein erst Stunden später Stück für Stück frei gesetzt wird. Guarana überzeugt durch seine lang anhaltende Wirkung. 

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Mate

Ebenfalls aus Südamerika stammt der Mate-Tee, welcher kein klassischer Tee ist. Es handelt sich um einen koffeinhaltigen Strauch, der in einigen Ländern Südamerikas wächst.

Mate setzt das Koffein wie Guarana auch nach und nach frei. Es „schleicht“ sich langsam in den Körper und hält länger weit stärker an, als es beim Kaffee der Fall ist – dessen Koffein wirkt eher schnell und kurz. Zudem ist Mate magenfreundlicher als Kaffee. Neben Koffein enthält er viele Mineralien und Vitamine. Die wachmachende Wirkung ist abhängig von der Ziehzeit. Mit etwas Honig oder Zucker kann er ein schmackhafter Ersatz zu Kaffee sei. Vor allem ist er gesünder. Eine weitere positive Eigenschaft des Mate ist, dass sowohl Stoffwechsel als auch das Verdauungssystem auf Trab gebracht wird, was eine appetitzügelnde Wirkung mit sich bringt. Trägt man ein paar überflüssige Pfunde mit sich herum, kann Mate beim Abnehmen helfen.

Matcha Tee

Matcha Pulver ist kein Aufguss-Tee. Es ist das Konzentrat aus den ganzen Teeblättern der Matcha Pflanze. Es gilt die Regel: Je mehr Matcha farblich leuchtet, desto frischer ist der Tee.

Matcha Tee gilt als starker Wachmacher, weckt aber auf gesunde Weise. Er wirkt sich auf den Stoffwechsel aus, sodass man mehr Konzentration und mehr Leistung an den Tag legen kann. Der grüne Tausendsassa wurde übrigens wegen der anregenden und lange anhaltenden Wirkung von buddhistischen Mönchen genutzt, um sich länger der Meditation widmen zu können.

Brennnessel

Die Brennnessel ist ein altes Heilkraut und als Tee durchaus als Kaffeeersatz verwendbar. Sie dient vielfältig der Gesundheit und ist als Aufguss wie Tee bei Erschöpfung, Niedergeschlagenheit und Müdigkeitszuständen geradezu perfekt. Unsere Omas haben es uns schon vorgemacht.

Weizengras

Wenn man Vitamine sucht, dann ist das Weizengras eine gute Alternative zu Kaffee. Es zählt zu den grünen Wundermitteln, wie die Brennnessel auch.

Vorsicht, wenn man einen schwächeren Magen hat. Unser Magen verdaut das Gras nicht so leicht wie die Brennnessel oder den Kaffee. Es sollte immer gebrüht oder gekocht verarbeitet werden. Alternativ greift man einfach auf ein im Handel erhältliches, aber hochwertiges Pulver zurück. Dieses aufgerührt mit Wasser ist ein kleiner Fitmacher.

Weizengras macht nicht nur wach, es ist gesund. Viele Vitamine sowie Magnesium, Eisen und Antioxidantien sind im Weizengras enthalten.

Ingwerwasser

Die Schärfe der Ingwer-Wurzel bringt nicht nur die Verdauung, sondern auch den Kreislauf in Schwung. Nach einem Glas Ingwer-Wasser ist die Müdigkeit wie weggeblasen. Darüber hinaus ist die Ingwer-Knolle ein wahres Multitalent: Sie zählt zu den gesündesten Lebensmitteln.

Grüne Smoothies

Grüne Smoothies werden aus Blattgemüse wie Spinat oder Grünkohl gemacht, welche zahlreiche B-Vitamine enthalten und für einen Energiekick sorgen. Zudem liefert das grüne Gemüse Eisen sowie Vitamine, Ballaststoffe und Mineralstoffe.

Schwarzer Tee

Schwarzer Tee weckt wie Kaffee durch sein Koffein, allerdings wirkt der Wachmacher im Schwarzen Tee langsamer und dafür länger. Grund dafür sind die im Tee enthaltenen Gerbstoffe, welche dafür sorgen, dass Koffein nach und nach abgegeben wird. Und noch dazu enthält Schwarzer Tee Vitamin B und Kalium, was den den Kreislauf ein wenig puscht.

 Heiße Zitrone

Sauer macht auch wach: Gerade wenn die Konzentration nachlässt, sollte man zu einer heißen Zitrone greifen. Der Grund für den Wachmacher-Effekt ist das Vitamin C, das dem Körper einen Energie-Schub verpasst.

Chia-Samen

Chia-Samen enthalten viele gute Nährstoffe, wie Proteine, Antioxidantien, Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe. Zum Wachmacher am Morgen werden sie durch den hohen Omega-3-Fettsäuren-Gehalt, welche die Durchblutung im Gehirn fördern, sodass man sich wacher fühlt und leistungsfähiger ist. Diekleinen Samen können die 10-fache Menge ihres Gewichts an Wasser aufnehmen und wirken  im Magen-Darm-Trakt, wo sie die Verdauung in Schwung bringen. Die Flüssigkeit sorgt nebenbei für eine bessere Wasserversorgung des Körpers, was weiter den Kampf gegen die Müdigkeit angeht.

Apfelessig

Das etwas andere Hallo-Wach Getränk ist Apfelessig. Wer sich traut, bekommt einen Energiekick und einen klaren Kopf. Besonders morgens wirkt er über den Tag wahre Wunder. Der Blutzuckerspiegel wird reguliert, sodass man gar nicht erst in Unterzuckerungsphasen rutscht, die sich in Form von Heißhungerattacken bemerkbar machen.

Heiße Schokolade

Ich sags ja: Schokolade ist die beste Medizin! Ganz falsch liege ich da nicht, denn heiße Schokolade soll Wunder bewirken gegen die Müdigkeit, allerdings ganz sanft. Generell hat Schoki eine stimmungsaufhellende Wirkung. Außerdem enthält Kakaopulver 1 bis 3 Prozent Theobromin, eine chemische Verbindung, die eine ähnliche Wirkung wie Koffein hat. Also Mädels, Schoki ist gut für Euch!

Wasser

Kaltes Wasser wirkt durchblutungsfördernd und dadurch belebend. Gerade morgens hilft ein Glas Wasser dabei wieder munter zu werden. Nach etwa acht Stunden Schlaf (hahaha) neigt der Körper dazu, dehydriert zu sein. Das macht natürlich müde. Auch über den Tag kann ein Glas Wasser Wunder wirken. Bevor man während der Arbeit mal wieder zum Kaffee greift, kann man es mit Wasser versuchen. Das muss ich aber Euch glaube ich nicht erzählen.

Ich hoffe, Euch vielleicht den ein oder anderen Tipp gegeben zu haben. Probiert aus, was für Euch am Besten wirkt. Das Beste gegen Müdigkeit ist allerdings wohl mal richtig auszuschlafen. Ich glaube, da müsste ich erstmal eine Woche durchschlafen.

Eure Bea.

 

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52 Kommentare zu „Kaffee – das Überlebenselixier für Mamas?

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  1. Ich liebe Kaffee und ich trinke sehr sehr viel Kaffee. Allerdings kann erhöhter Kaffee Konsum auch zu Nierensteinen führen. Hmmm daher muss ich jetzt notgedrungen meinen Kaffee konsum runterbringen. Aber das ist gar nicht so einfach 😂
    Die anderen Tees und Produkte habe ich noch nicht so ausprobiert. Was aber sehr gut schmeckt ist die „weiße Dose“

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  2. Also ich brauche meinen Kaffee morgens und freue mich auch richtig drauf. Wenn ich keine Lust drauf habe, dann werde ich krank oder bin schwanger 😂. Als Dreifachmama geht es ohne aber auch nicht – mein Energielieferant und auch die kleine Auszeit nur für mich . Mein Kaffee ist wichtig 👍☺️

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  3. Sehr interessanter Beitrag! Ich kann dir in einigen Punkten so recht geben! Ich brauche meine tägliche Dosis Koffein, da ich sonst spätestens gegen 14 Uhr enorme Kopfschmerzen und Übelkeit bekomme. Zwar habe ich schon die Dosis enorm verringert, aber ganz ohne geht es noch nicht.

    Liebe Grüße
    Laura

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  4. Super interessanter Beitrag!! Und übrigens: nicht nur Überlebenselexier für Mamas, sondern auch für Studenten 😀 Ich liebe Kaffee weil ich diese warme wohlige Gefühl mag (vor allem bei einem guten Latte Macchiato). Als Alternative greife ich aber immer wieder gerne auf Matcha zurück, schmeckt mir auch super!
    Liebe Grüße, Isabelle

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  5. Ein super ausführlicher Beitrag! Ich habe eine Zeitlang Kaffee morgens getrunken, ich habe den jedoch überhaupt nicht gut vertragen und hatte auch nicht den gewünschten Effekt. Jetzt komme ich auch ganz gut ohne klar 🙂

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  6. Ich bin ja der totale Kaffee Trinker, aber witzigerweise hilft er bei mir nicht als Muntermacher. Ich kann davon einfach super einschlafen. 😀 Bei mir funktioniert Matcha und Mate um einiges Besser und für morgens bin ich darauf tatsächlich umgestiegen, aber mein Nachmittags Käffchen lasse ich mir nicht nehmen 🙂

    Liebe Grüße Anni von http://hydrogenperoxid.net

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  7. hehe, sicher nicht nur für Mamas 😉
    wobei ich die Begriff-Wortschöpfung „Mombie“ ja einfach genial finde 😀

    ich habe Kaffee ja eigtl. bei meiner Nepalreise für mich entdeckt … davor war es wirklich nur ein Wachmacher für mich. in Nepal habe ich dann aber so guten Kaffee getrunken (aus dem Himalya 😀 ), dass ich ihn lieben gelernt habe. ist also auch Genuss für mich!

    Matcha mag ich aber auch super gerne und ist die perfekte Abwechslung für mich 🙂

    komm gut ins Wochenende meine Liebe und liebste Grüße auch,
    ❤ Tina von liebewasist.com
    Liebe was ist auf Instagram

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  8. Oh ja, Koffein ist mein Lebensretter.
    Auch meine Ärztin hat mir dazu geraten, gegen meine Migräne Koffein zu mir zu nehmen.
    Das hilft aber nur bedingt und meist muss ich doch auf meine Tabletten zurückgreifen.
    Auch Mate kann ich ziemlich viel abgewinnen. Auch wenn das als „Hipster-Getränk“ verpöhnt ist.

    Ich musste mal in einem Praktikum während meines Bachelors Koffeein aus schwarzem Tee extrahieren, das war spannend. Allein die paar hundert Milligramm, die ich dabei erhalten habe, hätten mich pur schon umbringen können.

    Viele Grüße aus Singapur 🙂
    Michelle
    The Road Most Traveled

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  9. Ich halte mich mit Kaffee, Kaffee und Kaffee am Leben. Und wenn es mal keinen Kaffee bei mir gibt, dann trinke ich höllisch scharfen Ingwertee, den ich immer extra stark dosiere und extra lange ziehen lasse. Momentan versuche ich es auch noch mit japanischem Grüntee, nein, kein Matcha, sondern Genmai Cha – ich liebe diesen Tee, weil er so original japanisch schmeckt 🙂
    Liebe Grüße
    Salvia von Liebstöckelschuh

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  10. Ich muss zugeben, früher war ich eine totale Kaffeetante..
    Heute genieße ich meine Tasse Kaffee, aber trinke unwarscheinlich gerne morgens einen leckeren Kakao oder nachmittags einen Tee,
    Meine Gewohnheiten haben sich definitiv mit dem Alter geändert.
    Denke es ist in einem hektischem Alltag einfacher zum Kaffee zu greifen.

    LG Sabana

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  11. Wow, ein toller, super recherchierter Beitrag. Ich stehe mit Kaffee ja auf Kriegsfuß. Ich habe das gegenteilige Problem von dir: Bei mir wirkt Kaffee bzw. Koffein dermaßen, dass ich Herzrasen bekomme und nicht nur 4 Std sondern gern auch noch viel länger nach dem Verzehr nicht zur Ruhe komme. Also lasse ich lieber die Finger davon. Ich gehöre also eher zum Tean Heiße Schokolade 😉!

    Liebe Grüße
    Britta von www. fulltime-Mami.blogspot.com

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  12. Hey, ich bin auch so jemand, der irgendwie vergeblich auf die Wirkung vom Kaffee wartet, aber ich trinke unermüdlich jeden Morgen meine Tasse Kaffee. Nachmittags gibt es dann noch eine, aber mehr nicht.
    Liebe Grüße
    Anja von Castlemaker.de

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  13. Ohne Kaffee geht es auch einfach nicht ^^. Ich brauch ihn jedoch für die Arbeit. Da ich nur Nachts Arbeite, ist das manchmal etwas nervig und anstregend. Der Körper gewoöhnt sich daran nie. Da hilft eben nur Kaffee ^^. Mit Tee jedoch kann ich inzwischen nichts mehr anfangen.

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  14. Liebe Bea, toll geschrieben und recherchiert! Ich habe momentan auch immer das Gefühl, dass Kaffee mich eher müde macht – zumindest im ersten Moment. Daher hab ich auch etwas recherchiert und bin auf genau diese Ursachen gestoßen.
    Gerade morgens sollte der erhöhte Cortisolspielge auf natürliche Weise uns wach machen, so dass gar kein Kaffee nötig ist… Das Gewohnheitstier sieht aber leider auch bei mir 😀

    LG, Silvie
    https://kopfsache.online

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  15. Bei mir ist Knirps 2 unterwegs und ich bin gespannt ob mich der Kaffee irgendwann bekommt. Noch mag ich ihn absolut nicht und bin der reinste Teetrinker 🙂 Ich bin wirklich sehr gespannt und behalte das Thema mal als Post im Hinterkopf 🙂 Danke für die Inspiration.

    Liebe Grüße
    Fio

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  16. Ich trinke gar kein Kaffee, noch nie und mag ihn einfach nicht. Ich bin hier ganz Team Tee, aber auch da muss es der richtige Tee, ja so gar die richtige Tasse sein damit es mir schmeckt, da verzichte ich auf Reisen dann lieber als echt schrecklichen Tee zu trinken.
    Mein Mann dagegen liebt Kaffee , er röstet so gar selber ab und zu seinen Kaffee und trinkt ihn am liebsten frisch aufgebrüht in der Tasse, Kaffee rein Wasser drauf, fertig ganz puristisch .

    LG aus Norwegen
    Ina

    http://www.mitkindimrucksack.de

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