Mama Bea und ihre Tiere – Dir gehört mein Herz

Erst satteln, dann reiten!
Doch ist zuzeiten
verloren der Mann,
der ohne Sattel nicht reiten kann. (Carl Weitbrecht)

Endlich startet meine neue Reihe „Mama Bea und ihre Tiere – Teil 1“, die ich Euch ja schon vorstellte, mit dem Beitrag Wie ich zu meinen tierischen Wegbegleitern kam

Heute geht es um mein Pferd, danach habt Ihr mich mehrfach schon gefragt.

Ich fing erst als Erwachsene mit dem Reiten an, fand sehr schnell Spaß am Umgang mit diesem fantastischen Tier und wollte nach einer Reitbeteiligung ein eigenes. Die Reitstallbesitzerin vermittelte das Pferd – sie wusste wohl, wenn ich ihn das erste mal sehe, ich ihm sofort verfalle! Ein unglaublich schönes Pferd, hochgewachsen, mit einer Wahnsinns-Ausstrahlung. Alle, die ihn im Stall sahen, fanden ihn sofort toll! Mein erster Versuch, ihn zu reiten, war schwierig, denn er war zu aufgeregt. Und ich zu unerfahren. Die ersten Wochen wurde ich nur longiert, aber das war okay, wir gewöhnten uns doch schnell aneinander. Ich longierte ihn auch, arbeitete mit einigen Tricks, um an meine Ziele heranzukommen.

Kurz eine Vorstellung, wovon ich hier schreibe:

Das Pferd trug den Namen Großfürst. Ein ungewöhnlicher Name? Ja, aber nicht für einen Ostpreußen, Trakehner Abstammung. Was bedeutet diese Rasse?

Also, ein Trakehner ist ein Pferd mit einer Rasse, die eine lange Geschichte hat. In Ostpreußen wurde bis zum Krieg gezüchtet, dann mussten die Menschen mit den Pferden nach Deutschland flüchten (der große Treck). Es war eine unglaublich weite Strecke zu überwinden. Man sagt, dass das ostpreußische Warmblut die älteste Rasse Deutschlands ist. Sie wird rein gezüchtet – das heißt, es darf nur englisches und arabisches Vollblut zugezüchtet werden. Ein anderes Pferd anderer Rasse ist die Rasse, wo es gezüchtet wurde – ein Hesse in Hessen, usw. Ein Trakehner ist immer ein Trakehner, weil er rein gezüchtet wird.

Trakehner sind zwar Warmblüter, haben aber die Power und die Sensibilität wie ein Vollblut. Mein Großer hatte ein Stockmaß von 1,80m. Also Schulterhöhe. Ich bin 1,60m groß.

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Der Brand eines Ostpreußen sind übrigens Elchschaufeln. Pferde werden immer nach dem Anfangsbuchstaben des Vaters benannt. Bei den Trakehnern ist es anders – der Anfangsbuchstabe der Mutter. Großfürst wurde nach Grazia benannt, diese nach Grace. Großfürsts Vater hieß Matador. In den Papieren konnte man den Stammbaum bis nach Ostpreußen nachlesen.

Großfürst war 10 Jahre alt, als er in mein Herz galloppierte. Ein Wallach. Zumindest dachten wir das.

Der Beginn einer großen Liebe

Nach dem anfänglichen Longieren, (dabei brach er mir einen Finger, dadurch verzögerte es sich etwas) konnte ich an Reitstunden teilnehmen. Oft gerieten wir aneinander. Beides Dickköpfe. Ich hatte einfach noch nicht meinen Weg gefunden, ihn zu erziehen. Wenn ich ihn geführt hatte, riß er sich auch schon mal los und rannte weg. Es gab wirklich viele Schwierigkeiten, die es zu überwinden galt. Ich reitete englisch, das heißt, Dressur. Ich kaufte einen gebrauchten Sattel, einen Springsattel, in dem ich einfach perfekt saß. In den Reitstunden lernte ich sehr viel, auch wenn wir immer wieder aneinander gerieten. Ausritte in der Gruppe waren immer toll. Allerdings trabte mein Pferd so schnell, wie andere galloppierten und musste beim Gallopp immer an die Spitze, weil er so schnell war.

Zufrieden war ich nicht – aber ich kannte einfach keinen anderen Weg. Ich hatte Geduld – bis ich auf der Equitana war. Die Messe rund um den Pferdesport in Essen.

Das Umdenken

Es war die Zeit der Pferdeflüsterer –  Monty Roberts ist sicher jedem ein Begriff. Den traf ich auch und wir unterhielten uns lange. Ich danke hiermit meinem Englisch-Lehrer für meine Kenntnisse in der Sprache. Er bemerkte recht schnell, dass ich meinen Weg suchte und stellte mich GaWaNi PonyBoy vor, einem indianischen Pferdeflüsterer, der gerade sein Programm: Horse, follow closely vorstellte. Ich machte einen Kurs bei ihm, ohne Pferd, denn das hatte ich ja nicht dabei. Ich kaufte das Buch und startete zu Hause mit dem Neuerlernten.

Was erntet man, wenn man anders erzieht als andere?

Eine Frage an alle Mamas unter Euch. Ein Kopfschütteln. Unverständnis. Ihr kennt das. Dasselbe passiert unter Reitern.

Ich verbrachte ein ganzes Wochenende bei meinem Pferd. Tag und Nacht. Meine Mama versorgte mich mit Essen und Trinken. Ich habe in der Pferdebox geschlafen. Es war eine Erfahrung, wie ich sie nie wieder missen möchte. Ich würde es wieder tun!

Danach begann ich Step-by-Step das Programm. Ich ritt eine lange Weile nur ohne Sattel, aufsteigen war eine Herausforderung. Aber es war zu schaffen. Allerdings ritt ich mit einer Western-Kandarre. Ohne wäre dies nicht möglich gewesen. Ich benutzte das von Linda-Tellington-Jones. Gutes Teil.

Danach war mein Pferd wie ausgewechselt. Ich wahrscheinlich auch, nur ich bemerkte das nicht. Mein Pferd folgte mir ohne Zug am Strick. Sogar ohne Strick. Er blieb stehen wo ich ihn abstellte bis ich wiederkam. Auch andere Leute konnten ihn von dort nicht wegbewegen. Da er in einer Paddock-Box stand mit großem Auslauf, war er relaxter wie je zuvor.

Arthrose, Hufrolle und Spat quälten ihn im Winter. Wir gingen stundenlang spazieren. Tierarztkosten waren für mich kein Thema.

Wir hatten noch eine lange schöne Zeit, die ausschließlich aus Geländereiten bestand, in der Bahn nur zum Training von Gehorsam. Longiert habe ich ihn nicht mehr, frei laufen lassen und Bodenarbeit war eher das Thema. Miteinander spielen.

An einem Wochenende ritt ich ganz regulär mit ihm, am nächsten Tag bekam ich eine schlimme Nachricht. Das war am 01.08.2004. Ich bekam ein Anruf, dass es meinem Pferd nicht gut gehen würde. Ich solle schnell kommen. Da ich da gerade mit meinem Hund unterwegs war, bekam ich den Anruf nicht mit. Als ich zurückrief, sagten sie mir, er sei gerade eingeschlafen. Ich solle kommen. Ich fuhr hin, da lag er und atmete nicht mehr. Mein schlimmster Tag in meinem bisherigen Leben bis HEUTE war eingetreten. Ich streichelte ihn und weinte. Und weine immer noch. Bis heute. Es ist, wie wenn mir mein Herz herausgerissen wurde. Als ob mein Kind starb. Er war noch viel zu jung. Die Tierärztin untersuchte ihn und sagte mir, er wäre an einem Aortenaneurysma gestorben. Es wäre wie unser einschlafen – nicht mehr aufwachen. Also schmerzfrei. Egal, es hat mir mein Liebstes genommen.

In meiner Schwangerschaft schließ ich meine Trauer, die eine grauenvolle Art angenommen hatte, ab, in dem ich das Tagebuch von GaWaNi abschließ in Form von Abschiedsbriefen an mein Pferd.

Ich wollte seitdem kein eigenes Pferd mehr, mittlerweile will ich nicht mal mehr reiten. Denn es wird nie wieder diese Liebe geben, die zwischen uns beiden entstand. Wir hatten ein Lied – „Dir gehört mein Herz“ (Tarzan). Und genauso ist es weiterhin. Ihm gehört mein Herz. Da passt kein anderes Pferd hinein.

Ich schreibe hier über eine Liebe zwischen Pferd und Mensch – nicht dass jemand denkt, ich würde meine Kinder nicht lieben oder meine Graupapageie. Doch, die liebe ich auch, ebenso meinen Mann. Aber um diese ging es gerade nicht. Man kann das nicht vergleichen. Es war etwas Besonderes, etwas Magisches. 

Eure Bea

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29 Kommentare zu „Mama Bea und ihre Tiere – Dir gehört mein Herz

Gib deinen ab

  1. Schade liebe Bea, dass Du mit dem Reiten aufgehört hast! Ich habe 2013 auch ein geliebtes Pferd verloren, das mein Ein und Alles war, Toby. Mein kleiner Psycho, mit dem ich auch alles anders gemacht habe als andere und damit Erfolg hatte. Sein Vorbesitzer meinte 5 Jahre später, dass er niemals gedacht habe, dass man Toby mal reiten können würde, aber ich ritt ihn und das mit vollem Vertrauen.
    Sein Verlust war schrecklich für mich, aber 2016 kam Toby in weiblich wieder zu mir zurück und ich bin glücklicher denn je. Hätte er auch nicht anders gewollt, das war nicht seine Art.
    Vielleicht findet dich ja irgendwann auch wieder ein Pferd, ich würde es Dir wünschen 🙂

  2. sehr schön geschrieben 🙂 Meine beste Freundin reitet auch für ihr Leben gerne und auch wenn ich nie Interesse an Pferden und Reiten hatte (ja- shame on me 😉 ) höre ich doch immer wieder gerne ihre Geschichten.
    Liebe Grüße,
    Emilie
    LA MODE ET MOI

  3. Hey,

    Ach, was für ein schöner Beitrag den ich sehr genossen habe! Wo ich noch klein war hatten wir ein eigenes Pferd, daher kenne ich diese innige Freundschaft zwischen Pferd und Mensch… Mit dem Pferd die Welt zu erkunden ist unheimlich schön und so eine Freundschaft ist etwas ganz besonderes…

    Danke für den tollen Artikel.

    Lg
    Steffi

  4. Es gibt nichts schöneres als die Freundschaft von Pferd und Mensch. Ich kenne das gut, da meine Töchter und Enkelinnen eigene Pferde haben und ich oft mit im Stall bin um zu helfen. Eine sehr rührende Geschichte!
    Liebe Grüße
    Sigrid

  5. Guten Abend, ein sehr schöner und ausführlicher Beitrag – danke, dass du uns an deiner Geschichte teilhaben lässt. 🙂 Herzliche Grüße,
    Marie ❤

  6. Hallo Bea,

    ich kann dich so gut verstehen. Und das sage ich nicht nur einfach so dahin. Denn von vielem was du schreibst habe auch ich eine Ahnung.

    Auch ich war einmal eine Pferdebesitzerin. Habe nach der Methode von Monty Robbert gearbeitet und so eine unendlich tiefe Beziehung zu meinem Pferd aufbauen können. Ich bin mit ihm ohne Halfter und ohne Strick im Wald Joggen gewesen. Alle anderen haben mich verständnislos angesehen. Aber sie kannten es eben einfach nicht anders.

    Zwar habe ich mein Pferd nicht auf so schreckliche Art und Weise verloren, (er wurde schließlich verkauft da ich am Ende keine Zeit mehr für ihn hatte) aber ich weiß wie groß und tief die Liebe auch zu einem Pferd sein kann.

    Ich kann verstehen das du glaubst nie wieder eine ähnliche Verbindung mit einem anderen Pferd in dieser Art haben zu können. Aber glaub mir, es gibt so viele andere tolle Pferde. Pferde die einen wunderbaren Charakter haben und die es verdient haben das sich jemand ihrer auf eine solche Weise annimmt wie du es kannst.

    Zeit heilt alle Wunden. So sagt man. Aber das stimmt natürlich nicht! Aber es wird mit der Zeit besser. Wichtig ist das du an die schönen Momente denkst die ihr hattet und dich darüber freust.

    Ich wünsche dir in jedem Fall das der Schmerz weniger wird und evtl. bringt dein Weg dich irgendwann zurück zu den Pferden.

    Liebe Grüße
    Andrea

    Von: https://wolken-sternchen.com
    (Lese- und Hörspielgeschichten für Kinder und ihre Eltern)

    1. Danke für Deine Worte… Montys Weg war nicht meiner, ich bevorzugte die indianische Erziehung. Aber egal welchen Weg, man beschäftigt sich mit dem Tier und stellt dadurch eine Bindung her, die ein Leben lang hält. Ich habe jetzt meine Graupapageie. Ich arbeite daran.

  7. Liebe Bea,
    obwohl in meiner Nachbarschaft viele Ställe waren, bin ich nie sehr pferdebegeistert gewesen. Ich kam zwar zum Streicheln, Striegeln und Füttern, aber reiten wollte ich sie nie. Ich kann aber trotzdem total nachvollziehen, wie sehr man ein Tier lieben kann. Ich habe zu meinen Hunden und Katzen eine wahnsinnig enge Bindung.
    Viele Grüße
    Kathrin von http://www.kbsunrise.de

  8. Ein wunderschöner Bericht über eine wunderschöne Freundschaft!
    Meine Tochter ist auch absolut Pferdeverrückt. Ich finde es schön, sein Herz an ein Tier zu verlieren , ich kann ein Lied davon singen …

  9. Ja endlich kann ich mal wieder einen Tierpost lesen. Ich liebe Tiere auch total und habe selber sieben Haustiere und sowas wie einen Patenhud. 😀 Ich bin bisher nur ein- oder zweimal geritten und ich mochte es total. Trotzdem habe ich es nie weiter verfolgt. So ein eigenes Pferd zu haben ist bestimmt wahnsinnig toll, aber ich kann mir vorstellen, dass es auch sehr teuer ist. 🙂

    LG Pierre von Milk&Sugar

  10. Hallo Bea,

    ich habe Tränen in meinen Augen, ich kann dich ungemein verstehen… eine Liebe zu einem Tier ist etwas ganz besonderes… nicht vergleichbar zu der eines Menschen. Ich selbst bin früher auch geritten und verstehe deine Hingabe für diese Tiere. Heute lebe ich mit 2 Katzen und meinem Mann zusammen, Kinder sind geplant… aber noch nicht da! Ich habe zu meinen Katzen eine sehr enge Bindung und könnte mir nicht vorstellen, wenn es einer von beiden nicht gut ginge, wie es mir dann wohl gehen wird!

    Ich wünsche dir weiterhin alles Liebe und versuche die Nähe zu Pferden wieder zu finden!

    Liebe Grüße!

  11. Was für eine schöne und zugleich traurige Geschichte. Ich bin als Kind ab und zu geritten inzwischen aber schon seit Jahren nicht mehr. Pferde sind für mich aber immer noch ganz besondere Tiere. Meiner Meinung nach kann man zu jedem Tier eine innige Beziehung aufbauen, ich liebe meine Katzen zum Beispiel aus ganzen Herzen. So ein Verlust trifft einen dann besonders bei einer innigen Beziehung immer sehr hart. Aber ich sage immer sag niemals nie! Wer weiß vielleicht kommt eines Tages doch wieder ein besonderes Pferd in dein Leben.
    Liebe Grüße
    Sandra

  12. Eine rührende und auch traurige Geschichte😰 Ich verstehe es vollkommen, dass Du Dein Herz nicht wieder so bedingungslos an ein Pferd hängen kannst, das ist schon ein ganz besonderes Band zwischen Euch gewesen!
    LG Antje

  13. schön dein Text! ich kann so gar nichts mit Pferden anfangen, umso interessanter ist es immer von euch Pferdefans zu lesen1 Danke da du uns an dieser liebe teilhaben lässt.

    Lg aus Norwegen
    Ina

  14. Liebe Bea,
    obwohl ich eher Angst oder sagen wir sehr großen Respekt vor Pferden habe, hat mich dein Beitrag berührt. Ja, wenn man seine Liebsten oder auch seine Fellnasen, wie in meinem Fall anders erzieht oder füttert, wird die Nase gerümpft.

    Aber ich sage immer ich folge meinem Herzen und deinen Schmerz kann ich nachvollziehen, da unser Herzblatt Muffin – ein kleiner Havaneserwelpe – im jungen Alter von 11 Monaten von uns gegangen ist. Gott sei Dank nicht allein, sondern ich war bei ihm und es ging schnell -Sekundentod, meinte die Notärztin.

    Deinen Schmerz kann ich nachvollziehen, denn diese Verbindungen sind genauso stark, wie die zu einem Menschen oder teilweise noch stärker, da die Tiere eine magische Seele haben, die mit einem kommuniziert.

    Das versteht aber nur derjenige, der so ein Tier schon einmal geliebt und verloren hat.

    Ein wunderschöner Blog

    LG Sabana

  15. Ein tolles Pferd und eine sehr tolle Leidenschaft die du da hast. Es ist echt wunderbar zu merken wie sehr Tiere diese Zuneigung zurückgeben können.
    Ich habe es früher immer geliebt zu reiten und war viel in Reiställen. Leider war ich schon länger nicht mehr aber es wird wieder Zeit 🙂

    Liebe Grüße, Anja

  16. Hey, also ich bin ja nicht die bekennende Pferdelady, aber der Anmut der Tiere hat mich schon immer fasziniert und dein Pferd sieht wirklich sehr schön aus. Ich mag es wenn jemand so sehr in seinem Hobby oder seiner Leidenschaft aufgeht wie du 🙂

  17. Hallo Bea!

    Ich bin selbst schon fast mein ganzes Leben in Ställen unterwegs und ich kenne diese Liebe ❤ bei mir war es Winnetou. Ein Schulpony, das keiner mochte, weil er angeblich bissig war.
    Nun, ich hatte mich nicht getraut, meiner damaligen Reitlehrerin zu sagen, dass ich Angst hatte. Panische Angst! So hab ich mich gezwungener maßen mit ihm beschäftigt und wir wurden ein Herz und eine Seele … als ich dann nicht mehr zu ihm durfte, ist eine Welt für mich zusammen gebrochen…
    Ein eigenes Pferd ist bis heute ein Traum von mir. Mir fehlt allerdings das nötige Kleingeld…

  18. liebe Bea, ich habe mich super gerne mit in den Stall nehmen lassen 🙂
    ich bin als Kind und Jugendliche seler gerne geritten – zwei befreundete Geschwister hatten einen eigenen Stall!
    aber inzwischen hab ich das ewig nicht mher gemacht 😉

    Monty Roberst ist mir aber also ein Begriff und ich kann mir gut vorstellen, dass man dann ins Umdenken kommt, wenn man selber ein Pferd hat!

    hab eine schöne Wochenmitte und liebste Grüße auch,
    ❤ Tina von http://www.liebewasist.com

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