Mama Bea und ihre Tiere – neue Reihe Wie ich zu meinen tierischen Wegbegleitern kam

Übrigens hat man, wenn man es zeitweise bei den Menschen nicht mehr aushält, die Tiere (Friedrich Theodor von Vischer)

Heute startet eine neue Reihe – Bea und ihre Tiere. Und zwar mit einer Vorstellung, welche Tiere bisher meine Wegbegleiter waren, welche es heute sind und warum. Ich hoffe, es gefällt Euch. Es werden danach DiY-Beiträge zum Thema „Tiere“ folgen, Erziehungstipps bei Hunden, usw. Lasst Euch überraschen.

Meine früheren Wegbegleiter tierischer Art

Als Kind hatten wir einen Vogel. Okay, den haben wir heute noch, aber ich meine, einen Wellensittich, danach ein Mohrenkopfpapagei, später ein Perusittich, der über 30 Jahre alt wurde. Da war ich schon lange aus dem Haus.

Mein Bruder hatte ein Kaninchen, das draußen gehalten wurde. Es war sehr zutraulich und ich habe es auch mal mit Puppenkleider angezogen, viel gekämmt, sauber gemacht hat es allerdings mein Bruder. Als ich älter war hatte ich Meerschweinchen. Eigentlich immer mehrere. Die fand ich toll, habe mich auch darum gekümmert, sie sauber gemacht, im Puppenwagen spazieren gefahren, im Garten laufen lassen, ebenso in der Wohnung.

Ich hatte immer eine Sehnsucht

Meine komplette Kindheit hindurch wollte ich einen Hund. Meine Eltern waren dagegen, weil wir viel unterwegs waren, auch mal für länger und sie sich nicht an ein Tier binden wollten, um das sich meine Großeltern mehr hätten kümmern müssen.

Von klein auf wollte ich Tierärztin werden. Meine Leidenschaft war das Tier, egal welches. Ich liebte die Erzählungen meines Urgroßvaters, der die selbe Leidenschaft hatte. Er war im 2. Weltkrieg Kurier auf einem Pferd und konnte toll Geschichten erzählen. Hunde hatte er immer – bis er blind wurde. Er war Hobbyjäger und hatte mehrere Jagdhunde. Unsere Urlaube auf dem Bauernhof war für mich immer toll. Ich wollte als Kind auch Bäurin werden – also so beides, Tierärztin und eben einen Bauer als Mann. Tja, aber Bauer sucht Frau gab es noch nicht, als ich im heiratsfähigem Alter war!

Als ich merkte, dass ich das Gymnasium nicht einfach so schaffen würde, entschied ich, Tierpflegerin zu werden. Meine Eltern redeten es mir aus – da macht man den ganzen Tag nur Tierkacke weg. Moment – ich habe das Gefühl, genau das tue ich jetzt!

Pferde mochte ich auch gerne, wie jedes Mädchen, durfte aber keine Reitstunden nehmen.

Traumerfüllungen

 Meine erste Reitstunde an der Longe war mit 21 Jahren und meine Erfüllung alter Mädchenträume. Mir war klar, dass das eine ganz große Leidenschaft werden wird. Nach einem Jahr mit einem Pflegepferd (Deutsches Reitpony) wollte ich ein eigenes Pferd. Die Reitstallbesitzerin war immer auf der Suche nach neuen Pferden. Als ich meinen sah, war da sofort dieses Zooooooom. Liebe auf den ersten Blick!

Es dauerte ein Jahr, bis es zwischen uns klappte. Ein weiteres, bis u

nsere Beziehung eine ganz Besondere war. Wie diese entstand? Dazu werde ich ein a

nderes mal berichten.

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Großfürst1

 

 

 

 

 

 

 

 

Beruflich machte ich erst einmal die Ausbildung zur Zahnarzthelferin mit diversen Fortbildungen. Nebenbei absolvierte ich ein Studium zur Tierheilpraktikerin.

Als es nach vielen Überlegungen klar war, dass es passen würde, ging ich ins Tierheim. Da ich keine Kinder hatte, fragte ich direkt nach einem älteren Hund, der schwer zu vermitteln war, aber kein Listenhund. Sie riefen gleich: „Ja, da haben wir die Babsi!“ Ich rief hinterher, „nein, keinen kleinen Hund!“, weil ich mir unter dem Namen einen Chihuahua vorstellte. Da kamen sie direkt mit Babsi um die Ecke. Einer Dobermann-Hündin. Babsi war sehr unsicher, wollte nach ein paar Meter mit mir nicht mehr Gassi gehen. Ich habe sie hinter mir hergeschliffen. ICH wollte einen Hund. Und sie musste spuren. Ihre Leidenschaft für Wasser hatte mir keiner gesagt, also zog sie mich in einen Bach – durch die ganzen Brennnesseln.

Sie durfte ein Wochenende zu mir – als ich sie wieder zurückbringen sollte, ließ ich das nicht zu und behielt sie. Wir machten den Vertrag – ab da war ich Hundebesitzerin.

Wie ich mit Babsi zusammen wuchs, werde ich auch in einem anderen Beitrag eingehen.

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Das Tier, das ich nie wollte

Als meine Schwester verstarb (ich berichtete) hinterlies sie mir eine Katze. Ich wollte nie eine Katze, habe eine Katzenhaarallergie. Dieses Tier liebte ich. Nach 1,5 Jahren, in denen sie mich an den Rand des Wahnsinns brachte, starb leider auch die Katze. Sie war schon alt.

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Meine heutigen Tiere

Babsi starb, als mein großer Sohn ein halbes Jahr alt war. Sie fehlt mir bis heute. Weil ich mich erst einmal auf meine Familie konzentrieren wollte, blieben wir erst einmal tierlos. Als mein kleiner Sohn 18 Monate alt war, schaute ich mich nach einem „neuen“ Hund um. Welche Rasse? Welche Größe? Welches Alter?

Rasse: Familienhund Labrador/Golden Retriever Größe: groß, halt ein „richtiger“ Hund Alter: kein Welpe, sollte wenigstens stubenrein sein

Nach etwas stöbern in verschiedenen Foren im Internet habe ich Balou gefunden. Ein Hund, der 18 Monate alt ist, stubenrein, grundgehorsam, die Besitzerin entwickelte allerdings eine heftige Form von Tierhaarallergie und musste den Hund schweren Herzens abgeben. Da sich Balou bei einer anderen Familie aggressiv zeigte, wollte sie ihn ins Tierheim bringen. Davor konnte ich ihn bewahren. Nun ist er seit 8,5 Jahren mein Wegbegleiter. Er war und ist seitdem nie aggressiv.

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Jacko und Coco sind unsere beiden Kongo-Graupapageie. Wie wir an diese kamen? Meine Schwiegereltern, explizit mein Schwiegervater hatte mit Tieren die selbe Macke wie ich, nur ausgeprägter. Früher züchtete er Schäferhunde (er hatte 2 Hündinnen und einen Rüden), Fische (da waren riesige Aquarien) und danach Papageie. Er war auf vielen Ausstellungen, achtete aber immer auf artgerechte Haltung. Bei allen Tieren.

Jacko kam als Jungvogel zu meinen Schwiegereltern. Das ist nun über 25 Jahre her. Jacko gab sich seinen Namen selbst, indem er ständig „Jacko“ sagte. Er ist ein Wildfang, das heißt, er wurde in Afrika im Kongo gefangen und nach Deutschland eingeschmuggelt. Auf dem Flughafen wurde der Schmuggler gefasst, die Vögel, die er dabei hatte, wurden vom Amtstierarzt beschlagnahmt und an verschiedene Vogelhalter, die von ihm geprüft waren, verteilt. Deshalb wurde mit Jacko nie gezüchtet. Er durfte im Wohnzimmer wohnen, war viel draußen, oder im großen Schrebergarten meiner Schwiegereltern in einer großen Voliere. Er ist sehr menschenbezogen, aber auch sehr vorsichtig und unsicher.

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Coco holte mein Schwiegervater erst kurz vor seinem Tod zu Jacko, weil die Voliere nun mal groß genug war, es viel schöner ist, Vögel nicht alleine zu halten. Es hat auf Anhieb geklappt. Coco ist ein Graupapagei, der in den Niederlanden gezüchtet wurde. Er hat keine schlechten Erfahrungen gemacht. Warum der Vorbesitzer Coco abgegeben hat, weiß ich nicht. Coco ist nur auf Männer bezogen, das heißt, ich kann ihn nicht anfassen. Normalerweise würde ich Coco weggeben. Aber für Jacko darf er bleiben. Coco ist genauso alt wie Jacko.

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Wie kam ich an die Vögel?

Meine Schwiegermutter wurde schwer krank, mein Schwiegervater konnte sich nicht alleine um die Tiere kümmern. Vorübergehend habe ich die Tiere zu uns geholt. Vorübergehend, versteht sich! Als klar war, dass meine Schwiegermutter sich nicht mehr erholte, fragte mich mein Schwiegervater, ob ich die Tiere behalten würde. Dass er mich schon als Besitzerin eingetragen hatte, zeigte, dass es ihm schon klar war, dass ich sowieso ja sage. Gleiche Leidenschaft, sage ich da nur! Meine Schwiegereltern sind leider nun tot. Die Vögel bleiben bei uns. Das ist doch das schönste Erbe, dass man kriegen kann.

Der Wahnsinn geht weiter…

Bei einer Freundin entdeckte ich ihre Aquarien: Wasser im Haus, schön beleuchtet! Schon mein Ding! Und meine Freundin hat auch noch was Besonderes: Einen Axolotl. Ich lies mich rein und fand diese Tiere total faszinierend. Warum? Richtig! Kommt in einem weiteren Beitrag!

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Ich kaufte mir ein gebrauchtes aber gut erhaltenes großes Aquarium und 3 Axolotl in 3 Farben. Pflanzen dazu, der richtige Kies – herrlich die Tiere zu beobachten. Sie sind sehr leicht zu halten.

Da ich es liebe, Tiere artgerecht zu ernähren und da auch einiges in Kauf nehme, wollte ich Lebendfutter für die Axolotl. Die Fische, die dazu dienten, wurden auf Dauer teuer. So kamen 2 weitere kleine Aquarien in unser Haus. Gefüllt mit Guppys, die sich prächtig vermehren und so immer für Lebendfutter sorgen.

Wie Ihr seht, ich hab einen an der Waffel. Ich bin krankhaft tierlieb. Mein Mann bremst mich täglich, damit ich nicht wieder eine neue Idee habe.

Anmerkung: Ich selbst halte von Tieren in Gefangenschaft nichts! Vor allem nicht bei Vögeln, deren artgerechte Haltung in einer Wohnung oder einem Haus nicht gewährleistet werden kann. Ausnahmen bestätigen da die Regel, ich habe ganz tolle Vogelbesitzer in Facebook gefunden, die ein Vogelzimmer haben und/oder eine große Voliere. Trotzdem gehören meiner Meinung nach Kongo-Graupapageie in den Kongo. Es gibt schlimme Menschen, die schlimme Dinge tun. Sie würden diese nicht tun, wenn die Nachfrage nicht da wäre. Vögel vom Züchter sind natürlich eine Alternative. Ich wollte nie einen Vogel, den ich nur in der Gefangenschaft halten kann. Nun habe ich 2. Ich habe diese Vögel viel draußen, sooft ich kann. Ich versuche ihnen das Leben zu ermöglichen, so gut ich eben kann. Das heißt allerdings auch, dass ich morgens eine halbe Stunde früher aufstehen muss, meine Arbeitzeiten stark eingeschränkt sind, das Ganze nur möglich ist, weil ich in Homeoffice arbeite, mir Kacke wegwischen nix ausmacht, und auch sonst die meiste Zeit des Tages an die Tiere (ja, auch an die Kinder, aber darum gehts hier ja gerade nicht!) vergebe. Mein Mann unterstützt mich und steht hinter mir. Um den Herrenvogel mir vom Leib zu halten. Also jeder, der denkt, ach wie süß, ich hätte auch gerne einen: Überdenkt diese Entscheidung. Habt Ihr den Platz, die Zeit und auch die Nerven? Seid Ihr bereit, Eure Einrichtung so umzuändern, dass es nicht schlimm ist, wenn was dabei drauf geht? Die Vögel sind wie kleine Kinder und stellen unheimlich viel an! Ich plädiere hiermit an Euren Verstand!

Nun seid gespannt, wie es nächste Woche weitergeht, bei Mama Bea und ihre Tiere!

Eure Bea.

 

 

43 Kommentare zu „Mama Bea und ihre Tiere – neue Reihe Wie ich zu meinen tierischen Wegbegleitern kam

Gib deinen ab

  1. Liebe Bea,

    man merkt dass du ein großes Tierherz hast <3! Toll! Auch wie du daran gearbeitet hast deine Träume zu erfüllen. Meine Tochter liebt Tiere auch sehr, vor allem Pferde. Mit den Reitstunden musste sie pausieren, weil es einfach zu teuer war … aber ich versuche es ab dem Frühjahr wieder hinzubekommen dass sie reiten gehen kann. Denn das liebt sie und das möchte ich ihr unbedingt ermöglichen.

    Bin gespannt was du uns noch so alles von deinen vielen Tieren erzählen wirst.

    Liebe Grüße
    Verena

  2. Wow richtig tolle Geschichte! Ich finde es sehr wichtig, dass Kinder mit Tieren aufwachsen. Und ich finde es wundervoll dass du genau das deinen Kids bietest.
    Meine Eltern wollten mir meine Reitstunden auch nicht zahlen. Dafür dürfte meine Tochter schon mit 3 Jahren mit dem Reiten anfangen.

  3. Ich liebe Tiere! Und du hast ja echt schon ganz viele Erfahrungen mit Tieren gemacht 😀

    Ich lese deinen Blog sehr gerne und finde es echt toll, zu sehen, wie die Tiere dein Herz aufgehen lassen. ❤️

  4. Ich könnte mir ein Leben ohne Tiere auch nicht mehr vorstellen. Ich liebe meine beiden Katzen abgöttisch.

    Arg finde ich, dass dir deine Eltern ausgeredet haben was du kannst und was nicht. Ich würde das bei meinen Kindern nie tun.

    Alles Liebe!

  5. Tiere sind etwas so wunderbares. Wir hatten auch Meerschweinchen, eine Katze und einen Hund als ich aufwuchs.
    Da ich jetzt in einer kleinen Wohnung lebe, macht es leider keinen Sinn sich ein Tier anzuschaffen. Aber irgendwann gibt’s dann wieder Meerschweinchen und Lamas oder Alpacas ❤

  6. Hey,

    ich kann mir ein Leben ohne Tiere überhaupt nicht mehr vorstellen.

    Wir hatten schon immer Katzen. Damals einen Hund, Pferd, Hasen etc. wie ein Bauernhof 😀

    Tiere sind toll!!!

    Lg
    Steffi

  7. Das sind aber echt eine Menge Tiere 🙂 Ich kenne das auch nicht anders. Ich hatte immer Pferde, Hund und Katze. Das ist bis heute so geblieben und grade für Kinder gibt es in meinen Augen nichts besseres, als mit Tieren groß zu werden!

  8. Wahnsinn, du hast ja einen eigenen Zoo zuhause. Du solltest Eintritt verlangen.
    Ich kann mir vorstellen, wie viel Verantwortung das sein muss. Ich möchte gerne einen Hund, aber das reicht dann auch. Aber zurzeit habe ich auch keine Zeit dazu, das kommt dann später 🙂

    Viel Erfolg weiterhin mit deinen ganzen Tieren!

    Liebe Grüße aus Singapur 🙂
    Michelle
    gowhereyourhearttellsyoutogo.wordpress.com

  9. Liebe Bea,
    da bin ich ja sehr gespannt zu deinen weiteren Beiträgen zu diesem Thema. Axolotl finde ich auch unglaublich putzige Tiere, da sie ja immer so aussehen als ob sie lächeln würden.
    LG Ina

  10. eine sehr schöne Idee diese Blogreihe! Ich finde Haustiere haben gerade mit Kindern irgendwie wichtig, man erhält eine Aufgabe, einen Freund und eine Leidenschaft. Meine Mutter hatte als ich klein war immer angst, wir wären zu traurig wenn das Haustier stirbt. Irgendwann durfte ich dann Rennmäuse haben. Man beginnt ja klein oder. Vor 5 Jahren kam dann mein allergrösster Schatz zu uns. Mein geliebter Kater! Ein Kuschelfreund war er nie, doch er wusste wann ich ihn gebraucht habe. Leider verschwand er vor 1,5 Jahren und kam nicht mehr zurück. Ich war ziemlich traurig, aber es gehört nunmal zum leben. Seit einem Jahr habe ich jetzt meine zwei kleinen Kätzchen (Mädels) und sie bedeuten mir einfach die Welt. Klein, flauschig, frech und hinterlisstig – doch genau so liebe ich sie!
    Gerne hätte ich später auch mal einen Hund! Ich freu mich auf deine weiteren Tiergeschichten!

    alles Liebe
    ❤ meli
    https://melslybeauty.wordpress.com/

  11. Mein letzter Hund hat bei meiner Omi gelebt. Ich habe sie über alles geliebt. Ich bin ein absoluter Hundemensch. Wenn wir nicht so wenig Zeit hätten, hätte ich mir schon wieder einen geholt 🙂

  12. Ich hatte auch immer Tiere und auch unsere Kinder hatten immer Tiere vor allem unsere zweitälteste hatte immer ein Händchen für Tiere, am liebsten hatte sie ihr Frettchen, welches leider abhaute , als es in der Tierpension war, während wir im Urlaub waren. Jetzt bin ich aber ehrlich gesagt froh kein Tier mehr im Haus zu haben.die anderen Kinder die noch im Haus sind, haben keinen solchen Tierfimmel bzw. die Kleinste ist noch zu klein.

    LG aus Norwegen
    Ina

    http://www.mitkindimrucksack.de

  13. Liebe Bea,

    so viele Tiere, wie schön!
    Ich bin auch mit einem kleinen Zoo aufgewachsen (2 Hunden, 6 Kaninchen, zwischendurch auch Mäuse und Vögel) und ich habe es genossen.
    Mittlerweile bin ich zu Hause raus und ich vermisse es wortwörtlich tierisch…
    Irgendwann möchte ich auch wieder eigene Tiere haben! Insbesondere ohne Hund zu leben finde ich furchtbar…

    Liebe Grüße
    Ramona

  14. wow ganz schön viele Tiere, bei mir waren es nicht ganz so viele aber Hund, Katze, Pferd waren auch dabei. Was ist aus deinem Pferd geworden? Hab ich das nur überlesen? Bei den jetzigen Tieren stand nichts mehr davon. Ich wünsch dir ein schönes Wochenende 😉 Liebe Grüße Jacky

  15. Hallo bea
    Ich wünsche mir auch so sehr einen Hund. Meine Eltern wollten auch nie einen und das wurde mir dann zum Verhängnis. Nun habe ich ein Problem mit der Zeit. Ich bin alleine und der Hund wäre, wenn ich auf der Arbeit bin die ganze Zeit alleine zu Hause. Weiß nicht, wie ich das unter einen Hut bringen soll.

    Liebst Linni

      1. Wenn ich wenigstens auch mittags für 1 1/2 Stunden zu Hause wäre.. Aber mal sehen. Es ändert sich bald beruflich auch nochmal bei mir 🙂

  16. Du hast das Herz auf dem rechten Fleck. Aber selbst wenn ich so vielen Tieren ein Zuhause geben wollte, könnt ich es mir nicht leisten, weil ich selbst ständig am Existenzminimum nage, obwohl ich fest in Arbeit bin. Also Daumen hoch und weiterhin Mut und Zuversicht und auch ein wenig Gottvertrauen. LG PP

    1. Guter Aspekt! Denn Tiere kosten ne Stange Geld, so eine Papageienvoliere um die 800 Euro (Käfig in etwas größer, ne richtige Voliere muss man selbst bauen). Und dank der Tiere kann ich nicht auswärts arbeiten (und der Kinder, aber pssst😉). Danke für Deine Worte. LG

      1. Gerne 🙂 Ich meinte nicht die einmaligen Anschaffungskosten, sondern die ständigen Kosten, angefangen vom Futter bis endend bei Tierarztrechnungen .. LG PP 🙂

  17. Gott ich kann dich so gut verstehen…. mein Opa hat immer Wellensittiche u.a. gezüchtet… mein Vater wollte immer einen Papageien. Er war Jäger und Hundezüchter mit Herz und wusste worauf er sich einlassen würde…da er lange brauchte um meine Mutter zu überreden schenkten wir ihm 2 Graupapageien zum 25. Hochzeitstag, bzw. ein paar Monate davor. Nach ein paar Wochen mit den Tieren die mein Vater sehr genossen hat ist er plötzlich an einer Hirnblutung verstorben und wir mussten die Tiere wieder zurück zum Züchter geben da meine Mutter n icht das entsprechende Wissen über die Tiere und mein Bruder und ich nicht über die Zeit verfügten 😦 Seit ich denken kann möchte ich auch einen Papageien…aber wie du schon sagst es steckt wahnsinnig viel Arbeit dahinter und diese Zeit habe ich derzeit nicht!.
    Dein Bericht ist super schön und voller Liebe für deine Tiere geschrieben!!!

    1. Das tut mir so leid, dass Dein Papa tot ist 😢 Ich habe schon einen Plan was mit meinen Papageien geschieht, wenn ich nicht mehr kann oder bin. Das steht schon fest. Darüber kann ich ja auch nochmal berichten. Danke für Deine Worte. Ich drück Dich ganz lieb ❤️

  18. Ich hatte auch mein Leben lang Tiere. Also zumindest seit ich mich erinnern kann. Mein Kaninchen habe ich im Kindergarten bekommen, eine innige Hassliebe. Das Tier an sich hab ich wirklich geliebt, nur dieses Stall sauber machen, das passte mir dann irgendwann nicht mehr so in den Kram. Da musste meine Mama eine Zeit lang leider super viel Überredungsarbeit leisten…
    Außerdem hatte ich einen Hund, einen Labrador und er war wirklich mein allerbester Freund. Letztes Jahr hat er dann leider häufig Krampfanfälle bekommen und hat ganz rapide abgebaut, sodass wir ihn einschläfern lassen mussten. Das war bisher der schlimmste Tag in meinem Leben und ich vermisse ihn auch immer noch täglich.
    Momentan überlegen mein Freund und ich uns eine Katze anzuschaffen, ich bin zwar auch eher der Hundemensch, hab aber in letzter Zeit auch einige gute Erfahrungen mit Katzen machen können, die nicht so kratzbürstig sondern eher verschmust waren 😀
    Liebe Grüße,
    Leni 🙂
    http://www.sinnessuche.de

    1. Unsere Katze war total lieb, sehr anhänglich und verpennt, aber auch spielen wollte sie gerne, zur Freude der Kinder (Laserpointer). Ich habe halt die Allergie, deshalb möchte ich keine Katze mehr. LG

  19. ohh ich finde schon jetzt, dass das eine wundervolle Reihe ist meine liebe Bea!
    ich bin selber mit Tieren aufgewachsen, aber mit dem Auszug aus dem Elternhaus waren die tierischen Begleiter dann natürlich nicht mehr an meiner Seite :/

    ich hoffe, dass sich das vl noch in diesem Jahr wieder ändern wird … vl magst du deine Reihe also noch weiter ausbauen für mehr Infos 🙂

    liebste Grüße auch,
    ❤ Tina von http://www.liebewasist.com

  20. Ich könnte mir ein Leben ohne Tiere gar nicht vorstellen – wir haben einen Hund zu Hause und zwei Wellensittiche. 🙂
    Herzliche Grüße,
    Marie

  21. Wir hatten auch immer Tiere, Wellensittiche, Hamster, Schildkröten. Mit 30 kaufte ich mir meinen 1. Hund, danach kamen 2 Katzen. Und Du hast recht, man muss so eine Entscheidung gut überdenken. Zur Zeit leben hier 2 Stubentiger, mehr ist zeitlich bei meiner Berufstätigkeit nicht mehr drin.

  22. Oh wow, so viele Tiere! Ich habe „nur“ einen Hund und zwei Axolotl (sehr spannend mal auf jemanden zu treffen der auch welche hat, so verbreitet sind sie ja doch nicht!). Ich hätte gerne noch mehr Tiere, allerdings bin ich auch viel unterwegs. Der Hund kann meist mit und die Axolotl können ja sowieso auch länger alleine bleiben, aber bei anderen Tieren würde das leider schwierig werden.

    Liebe Grüße
    Jana

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